Archiv für November 2014

Demo gegen Nazis

Gemeinsame Anfahrt aus Hamburg

Aus Hamburg wird es eine gemeinsame Anreise nach Schwarzenbek geben.

Treffpunkt: Hauptbahnhof Reisezentrum 12:45 Uhr

Nazipropaganda

Nächster Infotisch

Am 29.11. wird es auf Grund des Naziangriffes bei dem letzten Infotisch, einen weiteren in der Zeit von 10 und 13 Uhr, am Ritter-Wulf-Platz geben. Einige Aktivist_Innen werden dort vor Ort über die erstarkende Naziszene in Schwarzenbek und Umgebung sowie über die geplante Demonstration dagegen informieren.

4. Anarchistischer Infostand

Versuchter Naziübergriff

Am 22.11. haben wir unseren Infotisch im Bezug auf die Naziproblematik in Schwarzenbek durchgeführt. Eine halbe Stunde nach dem Aufbau erschienen zehn Nazis und versuchten einen Übergriff, welcher abgewehrt werden konnte.

Nazipropaganda

Infotisch am Wochenmarkt

Bezüglich der Demonstration gegen Naziaktivitäten in Schwarzenbek, wird es einen Infotisch am 22.11. in der Zeit von 10 und 14 Uhr am Ritter-Wulf-Platz geben. Dort kann sich jede_r über die Aktivitäten der Nazis, über die Demonstration dagegen und allgemein über Anarchie informieren.

Was bisher geschah

Naziaktivitäten in Schwarzenbek

Diese Chronologie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern gibt lediglich die uns bekannten Vorfälle (in Schwarzenbek) wieder. Falls ihr von Ereignissen wisst, die in der Chronologie fehlen, schreibt uns eine E-Mail.

Schwarzenbek

Naziproblem nur „Parolenkrieg“?

Es ist immer wieder erschreckend, auf welch niedrigem Niveau Medien arbeiten. In diesem Fall ist es dem „Schwarzenbeker Anzeiger“ gelungen, inhaltlich völlig mit Inkompetenz zu glänzen. In dem Artikel „Parolenkrieg der politischen Ränder“ wird behauptet, dass Schwarzenbek bislang keinerlei Probleme mit politischen „Extremist_Innen“ hatte. Die Tatsache, dass nach dem Brandanschlag auf das Feuerschloss 2009 ein rassistischer Bekenneranruf bei der Presse einging scheint dem_der Verfasser_In hierbei entgangen zu sein.

Naziproblem

Bericht zur Einwohner_Innenversammlung

Als bei der Einwohner_Innenversammlung am 30.10. die Frage aufkam, was die Stadt gedenkt, gegen die Nazipropaganda zu unternehmen, kam die bereits erwartete Reaktion. Kurz nach der Fragestellung wurde es im kompletten Saal still und man hörte vereinzelnde „Nazipropaganda?“-Fragen, die Stadtvertreter_Innen wirkten sichtlich überfordert und unsicher. Der Bürgervorsteher Konrad Freiberg ergriff als Erster das Wort mit der Gegenfrage „Was solle die Stadt da schon tun?“.