Naziproblem

Bericht zur Einwohner_Innenversammlung

Als bei der Einwohner_Innenversammlung am 30.10. die Frage aufkam, was die Stadt gedenkt, gegen die Nazipropaganda zu unternehmen, kam die bereits erwartete Reaktion. Kurz nach der Fragestellung wurde es im kompletten Saal still und man hörte vereinzelnde „Nazipropaganda?“-Fragen, die Stadtvertreter_Innen wirkten sichtlich überfordert und unsicher. Der Bürgervorsteher Konrad Freiberg ergriff als Erster das Wort mit der Gegenfrage „Was solle die Stadt da schon tun?“.