Aktionsbericht

Nazipropaganda

Anarchistischer Spaziergang #4

Vom 10. auf den 11. Februar 2015 wurden wieder mehrere hundert Naziaufkleber und einige Plakate in Schwarzenbek verklebt. Diesmal haben die Nazis sich das Wohngebiet Mühlenkamp, den Bahnhof und das Gymnasium ausgesucht, um ihren Mist an die Laternen und Stromkästen zu kleben. Außerdem schrieben sie mit Kreide in der Unterführung an der Compestraße einige Parolen wegen der Bombardierung Dresden 1945. [mehr…]

Schwarzenbek

Erfolgreiche Antinazidemo

Am 13.12. versammelten sich ca. 200 Personen (laut Presse 100) in Schwarzenbek auf dem Ritter-Wulf-Platz, um gegen die Naziaktivitäten in und um Schwarzenbek zu demonstrieren.

Schwarzenbek

4. Anarchistischer Infotisch

Der Infotisch am 29.11. verlief diesmal ohne Nazis und Cops. In der Zeit von 10 – 13 Uhr standen wir auf dem Ritter-Wulf-Platz und konnten ungestört flyern und Gespräche führen. Das Interesse der Menschen war erfreulicherweise ähnlich wie letzte Woche.

4. Anarchistischer Infostand

Versuchter Naziübergriff

Am 22.11. haben wir unseren Infotisch im Bezug auf die Naziproblematik in Schwarzenbek durchgeführt. Eine halbe Stunde nach dem Aufbau erschienen zehn Nazis und versuchten einen Übergriff, welcher abgewehrt werden konnte.

Naziproblem

Bericht zur Einwohner_Innenversammlung

Als bei der Einwohner_Innenversammlung am 30.10. die Frage aufkam, was die Stadt gedenkt, gegen die Nazipropaganda zu unternehmen, kam die bereits erwartete Reaktion. Kurz nach der Fragestellung wurde es im kompletten Saal still und man hörte vereinzelnde „Nazipropaganda?“-Fragen, die Stadtvertreter_Innen wirkten sichtlich überfordert und unsicher. Der Bürgervorsteher Konrad Freiberg ergriff als Erster das Wort mit der Gegenfrage „Was solle die Stadt da schon tun?“.

Nazis reagieren auf Demoanmeldung

3. Anarchistischer Spaziergang

Es musste nicht lange auf sich warten, dass die Nazis nach der Bekanntmachung der geplanten Demonstration in Schwarzenbek, reagieren werden. Nachdem in einigen Geschäften in Schwarzenbek unsere Plakate ausgehängt wurden, wurde die Stadt vom 15. auf den 16.10. wieder mal mit Plakaten und Aufklebern der Nazis beklebt. Insbesondere in dem Umfeld der Moschee wurden Plakate gegen „Überfremdung“ verklebt. Auch wurden einige Sprayereien entdeckt. Im laufe des 16.10. wurden die Plakate und Aufkleber abgerissen und die Sprayereien übersprayt. Es ist damit zu rechnen, dass die Nazis noch öfters ihre Scheiße in die Stadt tragen werden.

Nazipropaganda

2. Anarchistischer Spaziergang

Nachdem in der Nacht vom 4. auf den 5. September wieder einmal die halbe Stadt mit Nazipropaganda beklebt wurde, gab es am 5. September den 2. anarchistischen Stadtspaziergang. Ärgerlicherweise wurde dieser von einigen Nazis und Zivilbullen gestört, weshalb er am darauffolgenden Tag fortgesetzt wurde. Positiv betrachtet werden kann die Tatsache, dass es bei der Entfernung von über 100 Aufklebern und Plakaten, Zuspruch von Anwohner_Innen gab und dieser Tag ohne Störungen beendet werden konnte.

Nazipropaganda

1. Anarchistischer Spaziergang

Am Sonntag, den 18. Mai trafen sich gegen 13 Uhr einige Anarchist_Innen, um einen Spaziergang durch Schwarzenbek zu unternehmen. Grund für diese Aktion war, dass vergangene Woche fast der komplette Stadtkern von Faschist_Innen mit Plakaten und Aufklebern beklebt wurde. Innerhalb von zwei Stunden wurde das Stadtbild von der faschistischen Propaganda bereinigt und mit anarchistischen/antifaschistischen Aufklebern überklebt.

1. Anarchistischer Infotisch

Bericht über den Infotisch

Der Infotisch konnte eine halbe Stunde später als geplant stattfinden. Auf Grund des schlechten Wetters wurde er aber vorzeitig abgebrochen und auch der Redebeitrag wurde nicht gehalten. Positiver weise kamen einige Bürger_Innen, trotz des miesen Wetters um das Gespräch zu suchen.

Für ein anarchistisches Zentrum!

Transpiaktion am Rathaus

In der Nacht vom 22.11. auf dem 23.11. brachten wir am schwarzenbeker Rathaus ein Transparent mit der Aufschrift „Herrschaft zerschlagen – Stadt selbst gestalten“ an.