Aumühle
Streetart is not a crime!
Von anarchistische Gruppe Schwarzenbek am 03. September 2011 veröffentlicht in Repression und Aumühle

Seit geraumer Zeit wurde ein Gefahrengebiet um den Bahnhof Aumühle eingerichtet. Beamte der Bundespolizei stehen am Ortsausgang in Richtung Dassendorf, im Weg „Krim” bereit, um vermeintliche Sprayer_Innen zu kontrollieren, zu schikanieren und willkürlich zu kriminalisieren.

Gefahrengebiete sind Gebiete in denen Bullen, in den meisten Fällen, unabhängig von Justiz und nach eigener Erfahrung agieren können. Menschen die aussehen wie potentielle „Stadtbildverunreiniger_Innen”, können ohne Tatverdacht durchsucht und in Gewahrsam genommen werden. Es wird versucht Menschen, die dem Stadtbild „schaden”, unsichtbar zu machen. Es wird versucht sie durch Kriminalisierung aus dem öffentlichen Raum auszuschließen.

Wir rufen dazu auf, sich nicht von solchen Gebieten einschüchtern zu lassen, sich nicht den öffentlichen Raum enteignen lassen, sondern dagegen anzugehen und die Gefahrengebiete zu unterlaufen.

Gefahrengebiete gefährden!


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